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EIN BISSCHEN GESCHICHTE

Chapelle Gros chêne - Forêt de HaguenauChapelle Gros chêne - Forêt de Haguenau

Eremiten die im Herzen des Waldes leben, mehrere Abteien und Klöster befinden sich in der Nähe: seit dem 12. Jahrhundert nennt man ihn " Heiliger Wald ".

Ab dem 11. Jahrhundert wird der Wald zum Jagdgebiet der Kaiser des heiligen römischen Reichs deutscher Nation. Diese bauen ein Schloss auf einer Moderinsel um dessen ein Dorf mit dem Namen Haguenau entsteht.

1164 genehmigt Friedrich Barbarossa den Einwohnern Brenn- und Bauholz dem Wald zu entnehmen. In der gleichen Zeit erhalten auch die Töpferhandwerker das Recht, kostenlos und dauerhaft der für ihr Handwerk benötigter Ton aus dem Waldboden zu schöpfen.

1434 beschließt Kaiser Sigismund, die Verwaltung des Forsts gemeinsam der Landvogtei und der Stadt zu übergeben. Dies ist der Ausgangspunkt der Ungeteiltheit, die von einer Verordnung des Conseil du Roi (Königsrates) von Ludwig XIV 1696 bestätigt wird. Der Forst gehört dann zu gleichen Anteilen der Stadt Haguenau und dem Staat. Durch seine Fläche ist er der größte ungeteilte Forst Frankreichs.

 

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